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Französisches Gesetz zu Informationstechnologie und bürgerlichen Rechten

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GoodPlanet

Hauptverwaltung - Domaine de Longchamp, 1 Carrefour de Longchamp 75116 PARIS

Amtsblatt-Veröffentlichungsnummer: 2005033

Empfangen durch Polizeipräfektur 05/2802; Fallakte 00171796

 

Kontakt

Für Anfragen über das Jahr der Wälder, können Sie den Grundstein zu GoodPlanet Kontakt: forets@goodplanet.org

Außerdem können Sie unter folgender Adresse an uns schreiben:

  • Fondation GoodPlanet

    1 carrefour de Longchamp

    75116 PARIS

 

Über uns ?

GoodPlanet wurde im Jahr 2005 von Yann Arthus-Bertrand gegründet, um das öffentliche Bewusstsein für Umweltprobleme und Umweltschutz zu schärfen. Im Juni 2009 erlangte GoodPlanet den Status einer offiziell anerkannten gemeinnützigen Organisation. Diese Anerkennung stellte ein Vertrauensvotum dar und bedeutet, dass sich die Stiftung am langfristigen Handlungsbedarf beteiligen kann.

Die GoodPlanet Stiftung möchte zu einer Lebensweise anregen, die unsere Erde und ihre Bewohner respektiert. Sie ermutigt jeden dazu, Maßnahmen zu ergreifen, und bietet realistische Vorschläge an. Die Stiftung baut auf eine Reihe von ihr fortwährend entwickelter und nachbereiteter Programme, um das „Umweltbewusstsein zu stärken“.

Durch ihre weltweite Botschaft wird jeder dazu aufgefordert, über die Entwicklung des Planeten und darüber nachzudenken, was mit seiner Bevölkerung passieren wird, und sich der Bewegung anzuschließen.

www.goodplanet.org

Die GoodPlanet Stiftung hat diese Website erstellt, um das öffentliche Bewusstsein zu stärken und die Menschen täglich mit Umweltinformationen zu versorgen.

Die Website wurde durch eines der engagierten Teams der Stiftung konzipiert, erstellt und mit sämtlichen Texten und Fotos ausgestattet: Olivier Blond, Eric Boisteaux, Patrick Oudin und Bérénice Tardieu.

Wir möchten uns beimTeam von Publicis Net für die Konzipierung und Einrichtung der Website bedanken.

 

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  • La Fondation Yves Rocher

    Die Yves Rocher Stiftung

    Die Yves Rocher Stiftung– Institut de France entstand auf Initiative von Jacques Rocher, dem Sohn von Yves Rocher und Entwickler der Schönheitspflegeserie „Botanical Beauty“. Die Yves Rocher Stiftungunterstützt die Leitung lokaler und globaler Umweltschutzaktionen, sowie auf Solidarität basierende und aufklärerische Maßnahmen in über 50 Ländern. Die Yves Rocher Stiftung wurde im Jahr 1991 gegründet und steht seit dem Jahr 2001 unter der Schirmherrschaft desInstitut de France. Sie setzt sich mit zwei federführenden Aktionen gezielt für eine „grünere Welt“ ein: dem Umweltpreis Trophée de femmesund der Aktion Plant for the planet.

  • FEM

    GEF

    Die Globale Umweltfazilität (Global Environment Facility, GEF) ist mittlerweile die Hauptquelle öffentlicher Zuschüsse für Projekte zur Verbesserung des Umweltzustands der Erde. Die GEF hat bis zu 9 Mrd. US-Dollar ihres Kapitalbestandes an Zuwendungen zur Verfügung gestellt. Sie hat zudem über 40 Mrd. US-Doller an Kofinanzierung für mehr als 2 700 Projekte in über 165 Ländern organisiert. Darüber hinaus hat der IWFein separates Budget von 250 Mio. US-Dollar und 750 Mio. US-Dollar an Kofinanzierung zur Unterstützung des SFM/REDD+ zusammengestellt.

  • FCPF

    FCPF

    DieWald-Kohlenstoff-Partnerschaftsfazilität (Forest Carbon Partnership Facility, FCPF) ist eine weltweite REDD+ Partnerschaft. Die FCPF hilft Ländern mit tropischen und subtropischen Wäldern bei der Entwicklung von Systemen und Richtlinien für das REDD+ Modell und entlohnt sie entsprechend den Ergebnissen ihrer Emissionsreduzierung. Durch das Demonstrieren der Einsatzmöglichkeiten des REDD+ Modells auf Landesebene ergänzt die FCPF die Verhandlungen des Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) zum REDD+ Modell.

  • Firmenich

    Firmenich

    Firmenich ist das größte Privatunternehmen der Parfüm-und Aromaindustrie. Das Unternehmen wurde im Jahr 1895 in Genf (Schweiz) gegründet und hat seither eine umfangreiche Reihe von klassischen feinen Düften und Aromas herausgebracht. Der Schlüssel des Unternehmenserfolges liegtin der Leidenschaft des Unternehmens für Geschmackssinn und Duftstoffe. Das Unternehmen ist für seine Kreativität, seine Innovationsfähigkeit und seine außergewöhnliche Auffassungsgabe von Markttendenzen bekannt. Jedes Jahr investiert das Unternehmen 10% seiner Einnahmen in Forschungsprojekte, was den anhaltenden Willen des Unternehmens widerspiegelt, das Beste, was die Natur zu bieten hat, zu verstehen, gemeinsam zu nutzen und zu veredeln.

  • UNEP

    UNEP

    Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme, UNEP) wurde im Jahr 1972 ins Leben gerufen. Es stellt innerhalb des Systems der Vereinten Nationen die höchste Umweltautorität darund wirkt als Katalysator. Das Programm ist bestrebt, den vernünftigen Einsatz und die nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt voranzubringen und bietet insoweit Unterstützung, Anleitung und Förderung. Um dies zu erreichen, arbeitet UNEP mit zahlreichen Partnern, einschließlich Organen der Vereinten Nationen, internationalen Organisationen, Länderregierungen, Nichtregierungsorganisationen, der Privatwirtschaft und Bürgern zusammen.

 
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Les vrais chiffres de la déforestation

Des forets et des Hommes - GoodPlanet A l'issue de l'année internationale des forêts, où en est la déforestation? Selon les chiffres démêlés par Youphil pour vous, la situation empire...

Source : Youphil

6,4 millions d'hectares

C'est la superficie de forêt qui disparaît chaque année, selon une moyenne calculée entre 2000 et 2005 par la FAO (Organisation des Nations Unies pour l'alimentation et l'agriculture). Entre 1990 et 2000, ce chiffre était de 4,1 millions. La forêt est détruite pour plusieurs raisons, principalement l'exploitation du bois, l'urbanisation et l'extension des terres agricoles.

6 tonnes

C'est la quantité de CO2 que peut absorber un hectare d'arbres par an. C'est pourquoi la déforestation est un important facteur de réchauffement climatique. Mais elle a aussi d'autres conséquences. Elle menace la survie de certaines espèces, réduit la fréquence des précipitations et dégrade la qualité des sols forestiers, qui filtrent l'eau, la pollution et régulent les rivières.

17%

C'est la proportion des émissions de gaz à effet de serre générées par la déforestation. En clair, la destruction des forêts génère plus de CO2 et assimilés que l'intégralité des transports dans le monde.

1 minute

C'est le temps qu'il faut pour voir disparaître 10 hectares de forêt dans le monde, selon une moyenne calculée entre 1990 et 2005. En tout, sur cette période, 72,9 millions d'hectares ont disparu. Il s'agit de perte nette, celle qui n'a pas été compensée par le reboisement ou l'expansion naturelle des forêts.

2030

C'est la date à laquelle, si rien n'est fait, la moitié de la forêt amazonienne aura disparu, selon WWF. Le "poumon de la planète", qui s'étend sur 5 millions de km2, a déjà perdu 18% de sa surface, soit deux fois la France, depuis 1970.

1,2 milliards de dollars

C'est le montant de l'amende réclamée par l'Etat brésilien à quatorze négociants en boeuf accusés d'acheter leur bétail dans des zones défrichées illégalement. Le Brésil a également remarqué que certains déboiseurs clandestins utilisaient désormais une nouvelle méthode, consistant à répandre des herbicides par avion sur la forêt. Une technique radicale et extrêmement toxique, qui fait encourir à ses utilisateurs une amende de 1,8 million de dollars.

5

C'est le nombre de pays qui concentrent à eux seuls plus de la moitié des forêts sur terre. Il s'agit de la Russie, du Brésil, du Canada, des Etats-Unis et de la Chine. Viennent ensuite, dans la liste des pays les plus boisés au monde, la République démocratique du Congo, l'Indonésie, le Pérou et l'Inde. En tout, 30% de la surface de la planète est occupée par les forêts, selon les derniers chiffres. Soit l'équivalent de 3,69 milliards d'hectares.

11%

C'est le seul chiffre encourageant à ce jour : la destruction de la forêt amazonienne a chuté de 11% au Brésil, entre 2010 et 2011. Il s'agit de son plus bas niveau depuis 23 ans. La lutte du gouvernement brésilien contre le déboisement illégal, ainsi qu'un fort ralentissement de l'activité économique du pays sont à l'origine de ce résultat.

Photo de Crustmania en licence cc