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Französisches Gesetz zu Informationstechnologie und bürgerlichen Rechten

Durch die Entscheidung Nr. 2006-130 vom 09.05.2006 sind gemeinnützige Organisationen, die dem am 1. Juli 1901 erlassenen Gesetz unterliegen, im Zusammenhang mit geschäftsführenden Gebermitgliedern von der Lohnmeldepflicht befreit. Die Verwendung persönlicher Daten unterliegt daher nicht der Meldepflicht gegenüber der nationalen Datenschutzbehörde Frankreichs (French National Commission for Data protection and Liberties, CNIL). Laut dieser Ausnahmeregelung sind lediglich Daten in Bezug auf Personalien, Bankangaben und Organisationsmitgliedschaften —mit Ausnahme sensibler Daten, wie beispielsweise Rasse oder ethnische Abstammung, politische, philosophische oder religiöse Anschauungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheitszustand oder sexuelle Orientierung, Straftaten, Verurteilungen und Rechtsstreite— zu verzeichnen. Derartige Daten von zurückgetretenen oder ausgeschiedenen Mitgliedern (es sei denn auf anderweitige Bitte des jeweiligen Mitglieds hin) und von Spendern dürfen nach zwei unbeantworteten Anfragen nicht weiter aufbewahrt werden.

GoodPlanet von Benutzern zur Verfügung gestellte Daten sind zur alleinigen Verwendung durch GoodPlanet bestimmt, werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Gemäß § 34 des Gesetzes zu Datenschutz und Rechten, Gesetz Nr. 78-17 vom 6. Januar 1978, haben Nutzer ein Zugriffsrecht auf mögliche sie betreffende Daten und ein Recht auf deren Änderung, Berichtigung und Einschränkung. Insoweit ist ein schriftliches Ersuchen einzureichen an:GoodPlanet, 1 Carrefour de Longchamp, Domaine de Longchamp, 75116 Paris.

GoodPlanet

Hauptverwaltung - Domaine de Longchamp, 1 Carrefour de Longchamp 75116 PARIS

Amtsblatt-Veröffentlichungsnummer: 2005033

Empfangen durch Polizeipräfektur 05/2802; Fallakte 00171796

 

Kontakt

Für Anfragen über das Jahr der Wälder, können Sie den Grundstein zu GoodPlanet Kontakt: forets@goodplanet.org

Außerdem können Sie unter folgender Adresse an uns schreiben:

  • Fondation GoodPlanet

    1 carrefour de Longchamp

    75116 PARIS

 

Über uns ?

GoodPlanet wurde im Jahr 2005 von Yann Arthus-Bertrand gegründet, um das öffentliche Bewusstsein für Umweltprobleme und Umweltschutz zu schärfen. Im Juni 2009 erlangte GoodPlanet den Status einer offiziell anerkannten gemeinnützigen Organisation. Diese Anerkennung stellte ein Vertrauensvotum dar und bedeutet, dass sich die Stiftung am langfristigen Handlungsbedarf beteiligen kann.

Die GoodPlanet Stiftung möchte zu einer Lebensweise anregen, die unsere Erde und ihre Bewohner respektiert. Sie ermutigt jeden dazu, Maßnahmen zu ergreifen, und bietet realistische Vorschläge an. Die Stiftung baut auf eine Reihe von ihr fortwährend entwickelter und nachbereiteter Programme, um das „Umweltbewusstsein zu stärken“.

Durch ihre weltweite Botschaft wird jeder dazu aufgefordert, über die Entwicklung des Planeten und darüber nachzudenken, was mit seiner Bevölkerung passieren wird, und sich der Bewegung anzuschließen.

www.goodplanet.org

Die GoodPlanet Stiftung hat diese Website erstellt, um das öffentliche Bewusstsein zu stärken und die Menschen täglich mit Umweltinformationen zu versorgen.

Die Website wurde durch eines der engagierten Teams der Stiftung konzipiert, erstellt und mit sämtlichen Texten und Fotos ausgestattet: Olivier Blond, Eric Boisteaux, Patrick Oudin und Bérénice Tardieu.

Wir möchten uns beimTeam von Publicis Net für die Konzipierung und Einrichtung der Website bedanken.

 

partner

  • La Fondation Yves Rocher

    Die Yves Rocher Stiftung

    Die Yves Rocher Stiftung– Institut de France entstand auf Initiative von Jacques Rocher, dem Sohn von Yves Rocher und Entwickler der Schönheitspflegeserie „Botanical Beauty“. Die Yves Rocher Stiftungunterstützt die Leitung lokaler und globaler Umweltschutzaktionen, sowie auf Solidarität basierende und aufklärerische Maßnahmen in über 50 Ländern. Die Yves Rocher Stiftung wurde im Jahr 1991 gegründet und steht seit dem Jahr 2001 unter der Schirmherrschaft desInstitut de France. Sie setzt sich mit zwei federführenden Aktionen gezielt für eine „grünere Welt“ ein: dem Umweltpreis Trophée de femmesund der Aktion Plant for the planet.

  • FEM

    GEF

    Die Globale Umweltfazilität (Global Environment Facility, GEF) ist mittlerweile die Hauptquelle öffentlicher Zuschüsse für Projekte zur Verbesserung des Umweltzustands der Erde. Die GEF hat bis zu 9 Mrd. US-Dollar ihres Kapitalbestandes an Zuwendungen zur Verfügung gestellt. Sie hat zudem über 40 Mrd. US-Doller an Kofinanzierung für mehr als 2 700 Projekte in über 165 Ländern organisiert. Darüber hinaus hat der IWFein separates Budget von 250 Mio. US-Dollar und 750 Mio. US-Dollar an Kofinanzierung zur Unterstützung des SFM/REDD+ zusammengestellt.

  • FCPF

    FCPF

    DieWald-Kohlenstoff-Partnerschaftsfazilität (Forest Carbon Partnership Facility, FCPF) ist eine weltweite REDD+ Partnerschaft. Die FCPF hilft Ländern mit tropischen und subtropischen Wäldern bei der Entwicklung von Systemen und Richtlinien für das REDD+ Modell und entlohnt sie entsprechend den Ergebnissen ihrer Emissionsreduzierung. Durch das Demonstrieren der Einsatzmöglichkeiten des REDD+ Modells auf Landesebene ergänzt die FCPF die Verhandlungen des Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) zum REDD+ Modell.

  • Firmenich

    Firmenich

    Firmenich ist das größte Privatunternehmen der Parfüm-und Aromaindustrie. Das Unternehmen wurde im Jahr 1895 in Genf (Schweiz) gegründet und hat seither eine umfangreiche Reihe von klassischen feinen Düften und Aromas herausgebracht. Der Schlüssel des Unternehmenserfolges liegtin der Leidenschaft des Unternehmens für Geschmackssinn und Duftstoffe. Das Unternehmen ist für seine Kreativität, seine Innovationsfähigkeit und seine außergewöhnliche Auffassungsgabe von Markttendenzen bekannt. Jedes Jahr investiert das Unternehmen 10% seiner Einnahmen in Forschungsprojekte, was den anhaltenden Willen des Unternehmens widerspiegelt, das Beste, was die Natur zu bieten hat, zu verstehen, gemeinsam zu nutzen und zu veredeln.

  • UNEP

    UNEP

    Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme, UNEP) wurde im Jahr 1972 ins Leben gerufen. Es stellt innerhalb des Systems der Vereinten Nationen die höchste Umweltautorität darund wirkt als Katalysator. Das Programm ist bestrebt, den vernünftigen Einsatz und die nachhaltige Entwicklung unserer Umwelt voranzubringen und bietet insoweit Unterstützung, Anleitung und Förderung. Um dies zu erreichen, arbeitet UNEP mit zahlreichen Partnern, einschließlich Organen der Vereinten Nationen, internationalen Organisationen, Länderregierungen, Nichtregierungsorganisationen, der Privatwirtschaft und Bürgern zusammen.

 
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Aktionen für den Wald

Wie können Sie den Wäldern helfen? Viele NGOs sind weltweit an Waldschutzmaßnahmen beteiligt.Mittels verschiedener Initiativen, grünen Tipps und Kampagnen bieten sie konkrete Lösungen, um jedem dabei zu helfen, tatkräftig mitzuwirken.

> Our selection of initiatives

  • Schutz der Hornvögel | The Hornbill Research Foundation - Pilai Poonswad

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    Pilai Poonswad, 64, hat es geschafft, Wilderer und illegale Holzfäller in Naturschützer zu verwandeln, um die Nashornvögel zu schützen. Dieser seltene tropische Vogel wird wegen seines Fleisches und seines Schnabelaufsatzes gejagt.

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  • Ganzheitliches Umweltschutzprogramm zugunsten der Wälder in Madagaskar | WWF - GoodPlanet

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    "Ganzheitliches Umweltschutzprogramm zugunsten der Wälder in Madagaskar / Ziel dieses Projektes ist es, Strategien zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus Entwaldung und Walddegradation zu testen. Mit den durchgeführten Aktivitäten soll bis zum Jahr 2010 das Ausmaß des Waldsterbens reduziert und einige der zerstörten Wälder wiederhergestellt werden.

    Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, die Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung zu verbessern, indem ihnen — sowohl innerhalb als auch außerhalb der geschützten Gebiete — durch Förderung und Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaftspraktiken und Hervorbringen zusätzlicher Einkommensquellen für die Menschen, direkte Verantwortung für die Bewirtschaftung der Wälder und natürlichen Ressourcen übertragen wird.

    Programmpartner: WWF

    Dieses Projekt wird in vollem Umfang von Air France finanziert."

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  • Natürliche Wiederbewaldung | Tchendukua

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    Tchendukua erwirbt Land in der Sierra Nevada, um es an die Kogi-Indianer zurückzugeben, damit diese in das Land ihrer Vorfahren zurückkehren und zum Schutz der Wälder beitragen können.

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  • Eine FSC-zertifizierte Teakholzplantage | Floresteca - FSC

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    Kauf von umweltverträglich angebautem Teakholz. Floresteca, der weltgrößte private Teakholzaufforster, ist ein durch den FSC (Forest Stewardship Council) für seine nachhaltigen Forstwirtschaftspraktiken anerkanntes Unternehmen. Die im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso gelegene Farm ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen einer niederländischen Gesellschaft und verschiedenen brasilianischen Unternehmen.

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Asien

Afrika

  • Gabun

    Schutz des Waldes in Gabun | Brainforest - Marc Ona

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    Marc Ona Essangui, der im Jahr 2009 für seinen Kampf um die Erhaltung des Ivindo National Park in Gabun den Goldman-Umweltpreis erhielt, sprach mit GoodPlanet Info über die Aktivitäten seiner Organisation (Brainforest) und insbesondere darüber, welche Rolle die Organisation in der Belinga-Affäre spielte. Diese Bezeichnung bezieht sich auf ein Projekt der Bergbauindustrie, im Herzen des Ivindo National Park nordöstlich von Gabun in der Nähe der Kongou-Fälle, die zu den schönsten Wasserfällen in Afrika zählen, ein Bergwerk erschließen, einen Damm zu errichten, Schienenwege und eine Straße anzulegen sowie einen Tiefwasserhafen zu erstellen.

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  • Tansania

    Nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern | Mpingo Conservation & Development Initiative

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    Durch Mithilfe von MCDI wurde es zwei Waldgemeinden in Tansania ermöglicht, FSC-Zertifikate für Ihre Wälder zu erhalten und die Wälder nachhaltig zu bewirtschaften. Hierzu gehört u. a. die umweltverträgliche Nutzung des dort beheimateten Palisanderholzes, welches im Westen zur Herstellung von Musikinstrumenten äußerst begehrt ist.

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    Neues Leben für Ebenholz | Sebastian Chuwa - African Blackwood Conservation Project

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    Neues Leben für Ebenholz / In Tansania konzentriert Sebastian Chuwa sein Lebenswerk gänzlich darauf, den M’pingo-Baum, einen dort heimischen Ebenholzbaum, der durch die einheimische Bevölkerung seit 20 Jahren in gewaltigem Umfang abgeholzt wird, zu neuem Leben zu erwecken. Ebenholzbäume waren in den afrikanischen Trockensavannen einst im Überfluss vorhanden, heutzutage sind es jedoch weniger als 3 Millionen. Die meisten von ihnen befinden sich in Tansania und Mosambik. Dank der Aktion von Sebastian Chuwa wurden über eine Million Bäume neu gepflanzt. Zudem hat er die örtlichen Handwerker davon überzeugt, mehr Bäume zu pflanzen als von ihnen gefällt werden. Im Jahr 2004 allein wurden 30 000 Bäume gepflanzt. Dies stellt einen riesigen Erfolg dar, da jährlich etwas über 20 000 M’pingo-Bäume für kommerzielle Zwecke gefällt werden und dieser Baum zwischen 70 und 100 Jahre braucht, um sich zu entwickeln.

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  • Senegal

    Herstellung von „Grüner Kohle“ in Senegal | Pronatura

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    „Grüne Kohle“ in Senegal / Herstellung umweltfreundlicher Kohle aus landwirtschaftlichen Rückständen oder erneuerbarer Biomasse mittels eines als Pyrolyse bekannten Prozesses. Durch diesen Haushaltsbrennstoff wird gegen den Anstieg von Entwaldung und CO2-Emissionen angekämpft. Es ist vorgesehen, mit diesem Projekt den Ausstoß von ungefähr 5 000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre zu vermeiden.

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    Neupflanzung von Mangroven | Oceanium - Haïdar El Ali

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    Im Jahr 2009 gelang es Haïdar El Ali, 80 000 freiwillige Helfer zusammenzubringen, um 36 Millionen junge Mangroventriebe anzupflanzen. Im Jahr 2010 strebte er die Neupflanzung von 100 Millionen Mangroventrieben an. Darüber hinaus schuf er durch Absperrung eines 18 Kilometer langen Nebenarms des Bamboung Bolong ein 7 000 Hektar umfassendes Wasserschutzgebiet.

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  • Kenia

    Grüner Gürtel | Wangari Mathaai

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    Bäume gegen die Wüste / Zur Bekämpfung der Wüstenbildung wurden weltweit verschiedene „Grüner Gürtel“-Projekte (Baumplantagen) durchgeführt. Im Jahr 1972 wurde in Kenia durch Wangari Maathai im Kampf gegen die negativen Auswirkungen von Trockenzeiten und großer Plantagen, die für den Export vorgesehene Produkte, wie beispielsweise Kaffee und Tee, produzieren, das Umweltprojekt „Grüner Gürtel“ gestartet. Dank eines soliden Baum-Netzwerks wurden in Kenia innerhalb von ungefähr 20 Jahren mehr als 20 Millionen Bäume gepflanzt, wodurch die dortige Wüstenbildung eingeschränkt werden konnte. Wangari Mathaai erhielt für diese Initiative im Jahr 2004 den Friedensnobelpreis.

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  • Madagaskar

    Ganzheitliches Umweltschutzprogramm zugunsten der Wälder in Madagaskar | WWF - GoodPlanet

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    "Ganzheitliches Umweltschutzprogramm zugunsten der Wälder in Madagaskar / Ziel dieses Projektes ist es, Strategien zur Reduzierung der CO2-Emissionen aus Entwaldung und Walddegradation zu testen. Mit den durchgeführten Aktivitäten soll bis zum Jahr 2010 das Ausmaß des Waldsterbens reduziert und einige der zerstörten Wälder wiederhergestellt werden.

    Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, die Lebensbedingungen der einheimischen Bevölkerung zu verbessern, indem ihnen — sowohl innerhalb als auch außerhalb der geschützten Gebiete — durch Förderung und Entwicklung nachhaltiger Landwirtschaftspraktiken und Hervorbringen zusätzlicher Einkommensquellen für die Menschen, direkte Verantwortung für die Bewirtschaftung der Wälder und natürlichen Ressourcen übertragen wird.

    Programmpartner: WWF

    Dieses Projekt wird in vollem Umfang von Air France finanziert."

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  • Eritrea

    Pflanzen von Mangroven | The Manzanar project - Gordon Sato

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    Um Armut und Hunger zu mindern, pflanzte Gordon Sato über eine Million Mangroven entlang der Ufer des Roten Meers. Mehrere Jahre Krieg hatten zu einer verheerenden Zerstörung dieser Wüstenregion geführt.

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Nordamerika

  • Kanada

    Unterwasser-Forstwirtschaft | Triton Logging

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    Unterwasser-Holzfäller / Die kanadische Firma Triton Logging Inc. hat eine Kettensäge entwickelt, mit der Baumstämme in einer Wassertiefe von bis zu 300 Metern durchtrennt werden können. Tatsächlich blieben auf dem Grund von gefluteten Stauseen hydroelektrischer Dämme mehr als 300 Millionen Bäume zurück. Das so gewonnene Holz wird speziell zertifiziert. Aufgrund seiner Qualität kann dieses Holz sowohl im Baugewerbe als auch zur Herstellung von Möbeln verwendet werden. Der Motor der Kettensäge wird mit Pflanzenöl und Solarenergie betrieben.

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    Abkommen zum Schutz der borealen Wälder Kanadas zwischen NGOs und Unternehmen | NGOs and forestry companies

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    "Im Mai 2010 schlossen in Kanada neun führende Umweltschutzorganisationen, wie u. a. Greenpeace und die David Suzuki Foundation, ein historisches Abkommen mit 21 Forstwirtschaftsunternehmen, die sich verpflichteten, auf einer Fläche von nahezu 29 Millionen Hektar unberührter borealer Waldfläche keine neuen Holzgewinnungsprojekte durchzuführen."

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  • Vereinigte Staaten Indonesien

    30 Mio. USD an Schulden zum Schutz der Wälder abgeschrieben | Regierungen

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    In einem Artikel des Wall Street Journal vom 1. Juli 2009 wurde erläutert, dass sich die Vereinigten Staaten dazu bereit erklärt hatten, den von Indonesien geschuldeten Betrag in Höhe von 30 Mio. USD abzuschreiben. Im Gegenzug ist Indonesien verpflichtet, die Wälder Sumatras zu schützen. Indonesien hat demzufolge dieselbe Summe in Form von Subventionen zur Erhaltung von 13 vom Aussterben bedrohten Wäldern Sumatras aufzuwenden. Conservation International, eine amerikanische Naturschutz-Organisation, wird zusätzlich 1 Mio. USD an Förderungsmitteln zur Verfügung stellen. „Dies ist eine gewaltige Unterstützung für die Bevölkerung und die Tier- und Pflanzenwelt Sumatras“, erklärte Jatna Supriatna, Vice-President von Conservation International Indonesia, „in der sich die gegenwärtige Einstellung der Vereinigten Staaten widerspiegelt“. Es handelt sich hierbei um die größte Austauschaktion im Zuge einer Entschuldung, die seitens der amerikanischen Regierung jemals durchgeführt wurde. Sumatra ist eine Insel, die viele vom Aussterben bedrohte Arten, wie beispielsweise das Breitmaulnashorn, Orang-Utans, Tiger, usw., beheimatet. Aufgrund seiner hohen Entwaldungsrate steht Indonesien nach den Vereinigten Staaten und China an dritter Stelle der Hauptemittenten von Treibhausgasen.

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Südamerika

  • Kolumbien

    Natürliche Wiederbewaldung | Tchendukua

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    Tchendukua erwirbt Land in der Sierra Nevada, um es an die Kogi-Indianer zurückzugeben, damit diese in das Land ihrer Vorfahren zurückkehren und zum Schutz der Wälder beitragen können.

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  • Chile/Argentinien

    Landrückkäufe zur Schaffung von Naturschutzgebieten | The Conservation Land Trust - Douglas Tompkins

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    Der Milliardär Douglas Tompkins, Gründer der Marken Esprit und The North Face, hat in Südamerika tausende Hektar Land erworben und in Naturschutzgebiete umgewandelt. Sein Grundbesitz umfasst zwischenzeitlich mehr als 8 000 Quadratkilometer.

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  • Brasilien

    Eine FSC-zertifizierte Teakholzplantage | Floresteca - FSC

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    Kauf von umweltverträglich angebautem Teakholz. Floresteca, der weltgrößte private Teakholzaufforster, ist ein durch den FSC (Forest Stewardship Council) für seine nachhaltigen Forstwirtschaftspraktiken anerkanntes Unternehmen. Die im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso gelegene Farm ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen einer niederländischen Gesellschaft und verschiedenen brasilianischen Unternehmen.

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    Wiederaufforstung des Atlantischen Waldes | Instituto Terra

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    "Auch der große brasilianische Schwesterwald des Amazonas, der Atlantische Wald, leidet unter übermäßiger Ausbeutung und hat in weniger als zwei Jahrhunderten einen Großteil seiner ursprünglichen Fläche verloren. Auf zu Viehzuchtzwecken gerodeten Flächen wurde ein Programm zur Wiederaufforstung und Wiederherstellung der Biodiversität gestartet. Es dauerte 10 Jahre, bis die Bäume nachgewachsen waren. Um der Entwaldung entgegenzuwirken, helfen brasilianische Forscher des Instituto Terra bei der Wiederherstellung der Biodiversität des Atlantischen Waldes, indem sie bis zu eine Million Pflanzen aus über 350 verschiedenen Arten zur Verfügung stellen. Verschiedene Tier- und Pflanzenarten sind bereits an diese neue Zufluchtsstätte zurückgekehrt..."

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  • Bolivien

    Solarkocher zur Einschränkung von Abholzung | Bolivia Inti-Sud Soleil

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    Seit dem Jahr 1999 wurden 4 000 Familien und Schulen in Bolivien, Chile und Peru mit umweltfreundlichen Solarkochern ausgestattet. Von Robert Chirons Organisation, Bolivia Inti, wurde ein einfaches Hilfsmittel zusammengestellt: ein kastenartiger Behälter, der mit einem Glasdeckel abgedeckt wird. Durch die Konzentration der Sonnenstrahlen wird das Essen im Kocher gekocht. In den Jahren 2000 bis 2007 konnte durch diese Kocher der Ausstoß von ungefähr 12 000 Tonnen CO2 vermieden werden. Auch die Lebensqualität der Bevölkerung hat sich deutlich verbessert: die Anzahl der Atemwegserkrankungen hat abgenommen, Kinder müssen nicht länger Holz sammeln, es ist mehr Zeit für Ausbildung vorhanden...

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  • Guyana Brasilien

    Vereinbarung zum Schutz der Wälder zwischen Guyana und Norwegen | Norwegian and Guyanese governments

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    "Ein Abkommen zwischen Guyana und Norwegen zum Schutz des Regenwaldes – Gemäß dem am Montag, den 16. November, von Norwegen und Guyana unterzeichneten Abkommen wird Guyana das Fällen von Bäume unterlassen und im Gegenzug dazu bis zum Jahr 2015 einen Betrag von 250 Mio. USD erhalten. Laut einem am 17. November auf der Website des WorldWatch Institute veröffentlichten Artikel wird Guyana zunächst einen Betrag von 30 Mio. USD erhalten. Der restliche Betrag wird dann zur Verfügung gestellt, wenn das Projekt dazu beiträgt, die Entwaldung zu vermeiden. Die Behörden Guyanas haben über Jahre hinweg versucht, Förderungsmittel zu erlangen, um gegen die Entwaldung anzukämpfen und dadurch Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Die von Norwegen zur Verfügung gestellten Geldmittel ähneln dem REDD-Mechanismus (Mechanismus für reduzierte Emissionen aus Entwaldung und Walddegradation in Entwicklungsländern), hinsichtlich dessen in Kopenhagen Übereinstimmung erzielt werden muss. Im Rahmen von REDD erhalten Entwicklungsländer Geldmittel, um sie von der Ausbeutung ihrer Wälder abzuhalten."

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Europa

Ozeanien

  • Tasmanien

    Entwaldung in Tasmanien: Gunns Ltd. beschließt, die Holzgewinnung aus altbestehenden Wäldern einzustellen | Gunns LTD

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    "Greg L’Estrange, der neue CEO von Gunns Limited, einem der weltweit führenden Industriegiganten, hat beschlossen, die von seinem Unternehmen in den heimischen Wäldern Tasmaniens seit Jahrzehnten durchgeführte Holzgewinnung einzustellen. Für all die australischen Umweltschutzgruppen, die gegen die Zerstörung der Wälder Tasmaniens angekämpft hatten, stellt dies eine beispiellose Entscheidung dar: »Wir haben nunmehr die einzigartige Gelegenheit, die tasmanische Waldkrise zu lösen«, jubelte Phill Pullinger, der Direktor einer der Organisationen. Um eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder in Tasmanien zu erreichen, haben sowohl seine NGO, die Environment Tasmania, als auch zwei weitere Organisationen, die Wilderness Society und die Australian Conservation Foundation, Gespräche mit Vertretern der Holzverarbeitungsindustrie aufgenommen. Eine seit Jahrzehnten bestehende Kontroverse könnte demzufolge nunmehr gelöst werden. Eine der verwendeten Methoden beinhaltet das Abbrennen heimischer Wälder mit Napalm, um diese mit industriellen Eukalyptusplantagen zu ersetzen, da Eukalyptusbäume schnell wachsen und die Stämme für Maschinen gut geeignet sind.

    In einer Episode von Vu du Ciel trifft Yann Arthus-Bertrand auf Senator, Arzt und Umweltschutzaktivist Bob Brown, der sich seit zwanzig Jahren für den Schutz des Waldes in Tasmanien einsetzt. Hier können Sie sich das Video anschauen: Tasmanien - Entwaldung mit Napalm " http://www.goodplanet.info/Contenu/Depeche/Deforestation-en-Tasmanie-Gunns-Ltd-decide-de-se-retirer/%28theme%29/1410

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  • Fidschi

    Salzproduktion zur Erhaltung der Mangroven | UNDP and co

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    "Fidschi Salzteiche / Tai Butani ist die einzige im Dorf Lomawai zurückgebliebene Person, die weiterhin aus den Mangroventeichen Salz herstellt, und damit einer Tradition folgt, die über Generationen hinweg Teil des Dorflebens war. Lomawai ist ein auf den Fischi-Inseln gelegenes Dorf, das für seine traditionelle Salzherstellung wohlbekannt ist. Über das Kleinkreditprogramm der Globalen Umweltfazilität der UNDP wird ein im Jahr 1999 durch den World Wildlife Fund gestartetes Projekt mitfinanziert. Durch dieses Projekt war es Tai Butani möglich, Workshops abzuhalten und ihr Wissen an einheimische Frauen weiterzugeben."

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Welt

  • Welt

    Pflanzen Sie einen Baum | UNEP

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    "Die Milliarden-Bäume-Kampagne - Grünes Wachstum / Die Milliarden-Bäume-Kampagne ""Plant for the Planet"" (""Für den Planeten pflanzen""), ist eine durch das Umweltprogramm der Vereinten Nationen geförderte weltweite Baumpflanzinitiative. Menschen, Gemeinden, Unternehmen, Industrie, zivilgesellschaftliche Organisationen und Regierungen werden dazu ermutigt, online Versprechen zur Baumpflanzung abzugeben. Die Kampagne empfiehlt dringend die Anpflanzung von einheimischen Bäumen und von Bäumen, die für das lokale Umfeld geeignet sind.

    Zum Ende des Jahres 2009 waren im Rahmen dieser Kampagne durch Teilnehmer in 170 Ländern mehr als 7,4 Milliarden Bäume gepflanzt worden – weit mehr als das Jahresendziel von 7 Milliarden. Mit diesem ins Jahr 2010 hinein fortgesetzten Erfolg stellt die Milliarden-Bäume-Kampagne durch Schärfung des Bewusstseins für die Wichtigkeit der Biodiversität für unser Wohlergehen einen wesentlichen Beitrag zum ""Internationalen Jahr der Biodiversität 2010"" dar. Bäume spielen eine äußerst wichtige Rolle als wesentliche Bestandteile der Biodiversität, die die Grundlage der lebendigen Netzwerke und Systeme bildet, die zu unserer Gesundheit, unserem Wohlstand, unseren Lebensmitteln, unseren Brennstoffen und lebenswichtigen Ökosystemleistungen beitragen. Sie helfen dabei, uns mit Atemluft, Trinkwasser, fruchtbaren Böden und einem stabilen Klima zu versorgen. Die aufgrund der gemeinsamen Anstrengungen der Teilnehmer der Milliarden-Bäume-Kampagne aus allen gesellschaftlichen Schichten gepflanzten Milliarden von Bäumen tragen zur weltweiten Biodiversität bei."